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Ein Künstlerinnenportrait von Julia Bugram - gemacht 2026 im Studio in Bangkok von (c) Tulika Kim_Artist Portrait.jpg

© Tulika Kim

Bio

Julia Bugram (*1988) lebt und arbeitet im Süd-Burgenland, Wien und Niederösterreich. Sie arbeitet mit Grafiken, Objekten und Installationen. Inhaltlich bewegt sie sich an den Schnittstellen von Kunst und gesellschaftspolitischem Diskurs. Damit in Verbindung stehend engagiert sie sich als Vorstand des 1977 begründeten feministischen Kunstnetzwerks IntAkt (internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen). Sie ist Mitglied im Künstlerhaus Wien, sowie beim Saloon Vienna.

„Kunst ist politisch. Ob gesellschaftliche Ansagen oder Ruhepol in der Natur: Wie wir miteinander umgehen, ist nicht egal.“

Neben zeichnerischen Werken realisierte Julia Bugram zuletzt zwei soziale Skulpturen. Mit „Achtung Ameisen!“ wurde gemeinsamer Lebensraum temporär angeeignet und Menschen niederschwellig verbunden. Aus den Gedankenansätzen des Miteinanders entwickelte sie „Raising Hands“ - eine partizipative Skulptur aus einer Million 1-Cent-Münzen als Friedenssymbol und Zeichen für Gemeinschaft & solidarisches Handeln.

Sie ist Mitbegründerin der Initiative JOMO – Joy of Missing Out und gehört zu den Vorstandsmitgliedern des 1977 gegründeten feministischen Kunstnetzwerks IntAkt – internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen.

Julia hat einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre von der Wirtschaftsuniversität Wien. Absolvierte die Kunstschule Wien. Aktuell macht sie ihren Master in Arts & Economy an der Universität für Angewandte Kunst. Wien.

Telefon

+43 677 627 412 21

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